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Thema »WANDLEN – Sonntag, 30.3. – SEINLASSEN, Woche 4«

WANDLEN – Sonntag, 30.3. – SEINLASSEN, Woche 4

26.03.2025 04:21
Skylynn

Liebe Fasten-Wegweiser-WANDELN-LeserInnen. Hier ist Platz zum Austauschen über die Tagesseite. Lasst uns schreiben und lesen!

Er war mutig...

30.03.2025 11:58
Johannes

Es sind viele Dinge im Leben, für die wir uns einsetzen - oder meinen, uns einsetzen zu müssen.
Das ist die eine Seite - die andere: Zu versuchen, dass Leben zu entschleunigen - für alle sichtbar, wie der Löwe unter dem
schattigen Baum.
Sich Zeit für sich nehmen....nicht sich selber sein größter Feind sein -
aus dem Alltag ausbrechen. Der größte Feind: Die Routine.
So erlebe ich es immer wieder, wie ich in der Routine gefangen bin.

tunnelblick & freiheit

30.03.2025 12:19
siebenkommafünf

lieber johannes,

bei deinem stichwort "routine" dachte ich, für mich und meine arbeitssituation zuletzt war das passendere wort der "tunnelblick", der nicht viel anderes mehr zuließ

und bei meiner bildlichen überlegung, wie ein löwe mir aus so einem tunnel(blick) heraushelfen könnte, dachte ich daran, wie löwen (und andere tiere) in zoos eingeperrt sind und ihr dasein in engen bereichen und unnatürlicher umgebung fristen müssen. daher gehe ich auch schon lange nicht mehr in zoos und ähnliches.

und bei dem gedanken hatte ich das bild vor augen, dass in dem tunnel ein gang ist, durch den der löwe und ich seite an seite nach draußen in die freiheit gehen .. in die natur, weite, himmel, frische luft und anderes als arbeit.

danke für deine gedanken dazu, denn um diese arbeitssituation und wie ich sie künftig für mich besser, nämlich gesundheits- und freude-erhaltend, gestalten kann, mache ich mir gerade viele gedanken.

wenn man wie der löwe in der hierarchie ganz oben steht, kann man sich "öffentliches ausruhen" gut leisten - alle anderen sind "gefährdeter" und viel leichter gehetzt .. auch durch den löwen ;-)

alles gar nicht so einfach mit dem leben ...

grüße in den sonntag,
siebenkommafünf

Hallo ihr Lieben,

30.03.2025 14:33
Mäandera

ich habe diese Woche meine Kämpfe gehabt, bin nun zuhause in Sicherheit und gestatte mir eine riesige Löwinnenpause. Mit einem klitzeklitzekleinen schlechten Gewissen, das ich aber noch beiseite schieben kann.
(Habe gerade über Löwen recherchiert: Sie haben keine natürlichen Feinde. Da ist es gut schlafen.)

Euch noch einen majestätisch-gelassenen Sonntag mit innerer Leichtigkeit,

Mäandera

30.03.2025 15:07
Bildermacherin

Die Löwen und Löwinnen.
Hat für mich noch eine andere Seite.
Beim Jagen dürfen die Löwinnen vor allem aktiv sein. Sie schleichen sich an, jagen aufeinander zu, erlegen ihre Opfer.
Und die Löwen Männer dürfen als erstes fressen.
Die Männchen entscheiden und erlauben wer wann fressen darf.

Löwen sind ihre eigenen Feinde. Ein Männchen das kastriert wird verliert die Mähne, und wird vom Rudel verjagt.
Ein Weibchen das sterilisiert wird, keine Jungen bekommt wird auch aus dem Rudel verjagt.
Alleine haben sie schlechte Chancen zu überleben.

Ich weiß nicht ob ich eine Löwin sein möchte .

Vielleicht kann ich noch eine Löwinnen Seite entdecken, die zu mir passt ?


Hallo Bildermacherin,

30.03.2025 16:06
Mäandera

die Löwen brauchen also unter sich nur den besten Erbgutträger ausmachen und das ist ihre ganze Lebensaufgabe?

Und die Natur hats so eingerichtet.

Und es gibt Parallelen zu den Menschen?

Puh!
Mäandera

30.03.2025 16:28
Bildermacherin

die Löwen brauchen also unter sich nur den besten Erbgutträger ausmachen und das ist ihre ganze Lebensaufgabe?

Und die Natur hats so eingerichtet.

Und es gibt Parallelen zu den Menschen?

Puh!
Mäandera


Nö. Auch sie haben eine, oder auch mehrere Aufgaben. Sie dürfen die anderen Tiere, ihr Futter , im Gleichgewicht halten.
Räuber - Beute Modell.
Nur wir Menschen haben da eingegriffen. Und nun versuchen Menschen da etwas auszugleichen.

Da wo es Löwen in Überzahl gibt, also in einer bestimmten Region, werden die Löwen Weibchen einzeln betäubt und operiert. Ihre Gebärmutter hat 2 Hörnchen. Eines wird entfernt.
So bekommen die Löwinnen nur noch halb soviel Nachwuchs. Können im Rudel bleiben.
Es werden nicht zuviel geboren.
Aufwendig, und mit weniger Einfluss auf das Rudel als andere Maßnahmen.

Besser als abschießen. Oder hungern lassen.

Ist jetzt weit vom Wandeln Text weg.

Parallelen zur Menschheit?
Ich hoffe mal nicht. Survival of the fittest. Bedeutet hoffentlich nicht nur der, die körperlich am Besten angepassten.

Und doch können wir vielleicht von Tieren etwas lernen.
Wissen wir was?

30.03.2025 17:27
Barbara

Hallo ihr Lieben ,
also ich finde den Text heute einfach wunderbar ! Ich hoffe sehr, ich kann "etwas mitnehmen ".

Vielen Dank ans AZ-TEAM ,

Ich wünsche Allen hier noch einen schönen, gesegneten Sonntag ,
Barbara

30.03.2025 17:37
Bildermacherin

Hallo Barbara
Das ist für mich das spannende.
Meist kann ich etwas mitnehmen, werde ich berührt, oder Fragen stellen sich mir. Neue,

Manchmal kommt mir der Tag viel später nochmal in den Sinn.

Und ich bin überrascht wie es bei anderen etwas bewegt.
Zusammen wird mein, unser Blick weiter.
Manchmal auch mehr Fragen.

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