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Thema »WANDLEN – Samstag, 29.3. – SEINLASSEN, Woche 4«
WANDLEN – Samstag, 29.3. – SEINLASSEN, Woche 4
Liebe Fasten-Wegweiser-WANDELN-LeserInnen. Hier ist Platz zum Austauschen über die Tagesseite. Lasst uns schreiben und lesen!
lieblingsseite ☆♡☆♡☆♡☆♡☆♡☆
.. diese seiten mag ich sehr!
die illustration wie auch den text.
sie erinnern mich jedoch auch an insgesamt zu viele schwere erschöpfungs-zeiten in den letzten jahren ..
es ist gut, dass ich mich selber aufpäppeln und erfrischen und durch diese maßnahmen wieder zu kräften kommen kann für den nöchsten tag,
aber es ist auch sehr wichtig, zu schauen, dass ich mich nicht ständig so sehr erschöpfe, dass es so oft nötig ist,
dafür muss ich für den tag noch wache selbst-instanzen einbauen, die rechtzeitig gegensteuern,
die mich aus einem zuviel rausholen,
die mir ein "nein, das möchte ich lieber nicht." in die hand drücken, wo ich grad schon flott "ja, klar!" sagen wollte zu einem geäußerten hilfsbedarf,
die mich immer mal wieder von oben auf alles blicken und gut aussortieren und wöhlen lassen, um meine kräfte zu schonen und gut einzuteilen.
siebenkommafünf
Mir gefällt die Seite auch sehr.
Und bin inmitten von aller Erschöpfung immer wieder erstaunt, dass am nächsten Morgen die Kraft für die nächsten Schritte da ist.
Dankbar:
Rahel
„Ich bin mein Haus…“
Ja, das was ihr beschreibt, das kenne ich auch so sehr.
Mich berührt vor allem der Anfang des Textes:
„Wenn an meiner Tür klopft mein Selbst-wie ein Gast.“
Wie ein Gast!
Dabei ist es doch das Eigentliche von mir! Es sollte da wohnen in meinem Haus und sich sicher fühlen und versorgt und beachtet und wertgeschätzt sein.
Wie konnte es soweit kommen, dass es nur ein Gast ist? Dazu ein seltener.
Das muss anders werden!
Mir fällt die Zeile eines Rosenstolz‘ Songs ein, die mich schon eine Weile begleitet:
„Ich bin mein Haus,
in dem ich leb von Anfang an…“
Ja, ich bin mein Haus, in dem ich leb von Anfang an….
Die Erinnerung daran macht mich gerade
ganz ruhig und zuversichtlich.
Ich hoffe, euch auch!
Liebe Grüße
Ann-Sophie
Nach dem erste Lesen dachte ich: oh je
Selbstfürsorge. Noch was , was ich tun soll, darf, muss.
Ach ne. Ist mir zuviel.
Und dann erstmal Abstand gefunden. Und dann, ähm das Thema der Woche: Sein lassen
Ich darf es sein lassen, mich auch noch zur Selbstfürsorge ( das Wort klingt auch schon so nach Pflicht) verpflichtet zu fühlen.
Kann mich einfach heute abend ins Bett begeben und sein.
Eine weitere Ansicht zur Pause
Manchmal darf ich meine Vor-eingenommenheit bleiben lassen.
Ich habe mir gestern Abend noch einmal das Bild angeschaut und den Text gelesen und fand es zum Einschlafen einfach wunderbar.
Was selten passiert, auf dieser Seite habe ich mir als erstes länger das Bild angeschaut (sonst lese ich meist erst den Text).
KaterinaW
29.3. Am späten Abend
Ein Abendsegen, ein Abendlied, ein Märchen für Erwachsene für Regenerierung an Körper und Geist und gutem Neustart.
Frei übersetzt :o) Vor dem Schlafen gehen, am Ende des Tages soll das Menschlein geschockelt und gestreichelt werden.
Mann oh Mann, für was man alles Zeit einplanen könnte. Ja, es hört sich richtig gut an. So ein Text ist auch „die Erlaubnis“ dafür.
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