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Thema »Kapelle am Meer«
Kapelle am Meer
Für alle, denen es im Raum der Stille zu still ist.
Gottes Segen diesem Haus
und allen, die da gehen ein und aus.
Die erste Kerze leuchtet.
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Liebe Linde, leise singe ich mit:
Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarte ich getrost was kommen mag
Du bist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Gütiger Gott,
Ich lege diesen Tag zurück in deine Hände
Nimm du alles auf in dein großes Herz der Liebe.
Amen
Für all die Verstorbenen, die wir kannten
Zünde ich ein Meer von Kerzen an.
Für alle, die uns voran gegangen sind, lasset uns beten!
Der Herr gebe ihnen die ewige Ruhe!
Ein Lichtermeer von Kerzen brennen für all die, die uns vorausgegangen sind und die die uns besonders am Herzen liegen .
Denke dabei auch an meine Mam, meinen Paps, Mona und Anja Sie alle fehlen....
Liebe Selma, schön, dass du noch mit mir singst.
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
leise die Türe öffnen...
keiner da, oder richtiger: kein Mensch da.
"Dir sei Lob, Preis und Ehre,
Heute und in Ewigkeit!" +
Ein Lichtermeer.... manche brennen noch, manche sind erloschen...
Du, Herr, kanntest alle, die uns vorangegangen sind... danke, daß Du uns täglich bei unserem Namen rufst, wir Dein sind, heute und jeden Tag.
"Mein ganzes Herz erhebet dich;
vor dir will ich mein Loblied singen
und will in deinem Heiligtum,
Herr, dir zum Ruhm mein Opfer
bringen.
Dein Name strahlt an allem Ort,
und durch dein Wort wird hell das
Leben.
Anbetung, Ehr und Herrlichkeit
bin ich bereit, dir, Gott, zu geben."
Text: Johann Jakob Spreng (1741), Schaffhausen (1841), Christoph Johannes Riggenbach (1868), Zürich (1886), Matthias Jorissen (1973)
Leise sitze ich in der Kapelle
die Stille ist es Wohltuend
ich genieße das Da-sein und
spüre meinen Atem, wie er kommt und geht
Wahrnehmen, was gerad da ist
Nichts tun zu müssen
Es ist gut, wie es jetzt ist..............
"Ich bin Da und Du, Gott bist da und dass ist genug"
Liebe Linde, darf ich leise in die Stille dieses wunderbare Lied bringen?
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
Und Kerzen für die, die fehlen
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II
II
Lieben Gutsein Friede Stille,
in einer Welt, die so ist, wie sie ist.
Die Kerzen brennen und es ist still und ruhig in der Kapelle.
Lege meine Gedanken und alles was gerade ist in Gottes Hände. Wahrnehmen und spüren
Mein Herz offen ist...
Da-sein vor dem Ich bin, der ICH BIN DA
Und mir ein Gedanke von Bonhoeffer in den Sinn kommt:
"Es liegt im Stillesein eine
wunderbare Macht der Klärung,
der Reinigung, der Sammlung
auf das Wesentliche.
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