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Thema »FastenFlüstern...«
FastenFlüstern...
... und philosophieren...
Ich glaube nicht, dass Gott entscheiden wird, was aus unserer Erde wird. Das haben allein wir in der Hand. Leider.
Guten Morgen Lara,
das glaube ich so … nicht.
Oder anders ausgedrückt: Ich glaube, dass es auch auf dieser Ebene eine Form von Verbundenheit gibt. Und dass die uns helfen kann, den nächsten Schritt zu finden.
Wir können uns diese Erde ja nicht auf unsere eigenen Schultern packen und ich habe gerade mitbekommen, wie gelähmt sich viele in Anbetracht der vielen Katastrophen und Ängste fühlen. Und dass sie den nächsten Schritt dadurch gerade nicht finden und auch nicht versuchen.
Aber genau da glaube ich, dass wir aus einer schöpferischen Kraft schöpfen dürfen …
‚ :)
das glaube ich so … nicht.
Oder anders ausgedrückt: Ich glaube, dass es auch auf dieser Ebene eine Form von Verbundenheit gibt. Und dass die uns helfen kann, den nächsten Schritt zu finden.
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Aber genau da glaube ich, dass wir aus einer schöpferischen Kraft schöpfen dürfen …
Lieber Papierflieger,
da kann ich gut mitgehen. Eine Verbundenheit im Geiste Gottes oder einer höheren Macht, die Menschen motiviert, sich für etwas Gutes einzusetzen. Ich denke aber, dass das auch Menschen tun, die nicht an Gott glauben.
Der freie Wille
Liebe Lara,
ich bin mit deiner Frage schwanger gegangen.
Ich glaube, dass Gott uns den freien Willen geschenkt hat, um unser Leben selbst zu gestalten. Er greift nicht ständig direkt in die Welt ein, sondern lässt uns die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen. Doch ich denke, dass er uns in Momenten der Reflexion und des Zweifels unterstützt – sei es durch innere Impulse, neue Perspektiven oder Begegnungen, die uns helfen, den für uns richtigen Weg zu finden. Es fühlt sich für mich oft so an, als ob wir durch unsere eigenen Überlegungen und das Hören auf unser Herz Führung erfahren. Wenn wir um Rat oder Beistand bitten, können wir Antworten oder Unterstützung auf eine Weise erhalten, die uns weiterbringt und uns durch schwierige Zeiten trägt.
Liebe Grüße Rauhreif
Liebe Lara,
ich bin mit deiner Frage schwanger gegangen.
Ich glaube, dass Gott uns den freien Willen geschenkt hat, um unser Leben selbst zu gestalten. Er greift nicht ständig direkt in die Welt ein, sondern lässt uns die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen. Doch ich denke, dass er uns in Momenten der Reflexion und des Zweifels unterstützt – sei es durch innere Impulse, neue Perspektiven oder Begegnungen, die uns helfen, den für uns richtigen Weg zu finden. Es fühlt sich für mich oft so an, als ob wir durch unsere eigenen Überlegungen und das Hören auf unser Herz Führung erfahren. Wenn wir um Rat oder Beistand bitten, können wir Antworten oder Unterstützung auf eine Weise erhalten, die uns weiterbringt und uns durch schwierige Zeiten trägt.
Liebe Grüße Rauhreif
Danke, liebe Rauhreif, das hast Du für mich sehr passend und nachvollziehbar ausgedrückt.
Gut ausgerüstet zwischen Baum und Borke
Hallo Blaumeise,
heute muss ich so an dich denken und an die Frage, die du hier mal gestellt hast: Was uns hilft, uns zu entscheiden. So ähnlich war sie doch, oder ...?
Bis gestern dachte ich noch, dass ich ab morgen zusammen mit anderen los stapfe, um unsere Umwelt ein bisschen sauberer zu gestalten und den Müll einzusammeln, der so rumliegt.
Und seit heute weiß ich, dass ich das alleine tun muss.
:(
...
?
:(
Menno.
Soll ich oder soll ich nicht?
Ich kenne mich: Aufgeben ist nicht meine Art.
Aber ...
Doof, doofer, am doofsten.
Grummel.
Begeisterung sieht anders aus. ;)
Zerknitterte Grüße vom
PapierFlieger (derdiedas über das Dilemma aber schon wieder ein bisschen lachen muss)
Ich glaube, dass es auch auf dieser Ebene eine Form von Verbundenheit gibt. Und dass die uns helfen kann, den nächsten Schritt zu finden.
Aber genau da glaube ich, dass wir aus einer schöpferischen Kraft schöpfen dürfen …
Papierflieger
Obwohl ich sonst nur lesend hier bin,
möcht ich dir, lieber Papierflieger,heute eine Rückmeldung dalassen.
Was du da geschrieben hast über eine „Form der Verbundenheit“ hat mich
angerührt. Das spür ich manchmal, aber eher selten und meist kann ich dem nicht so wirklich vertrauen.
Ich weiß schon, dass es Gründe gibt bei mir für Unverbundenheit.
Umso schöner, dass du davon sprichst und es für mich damit wirklicher machst.
Was ich besser fühlen kann, ist, was du zuletzt geschrieben hast, „dass wir aus einer schöpferischen Kraft schöpfen können.“ Diesen Gedanken find ich sehr ermutigend.
Ein, in meinen Augen, weiser Mensch hat mal gesagt. „Gott, das ist unsere eigene Schöpferkraft.“
Ist vielleicht etwas zugespitzt gesagt, aber es passt für mich.
Ach ja-und Danke noch für deine freundliche Rückmeldung an anderer Stelle!
Ann-Sophie
Liebe Ann-Sophie,
wie schön, dass es uns immer wieder gelingt, uns über die Themen und Pfade hinaus anzusprechen. Ich erinnere mich noch gut an die Aussage, die mir so gefallen hatte: dass wir nicht aus dem göttlichen Prinzip fallen können und dass auch der Physiker in deinem Haus das bestätigen konnte.
:))
Da wird's richtig interessant, denn gerade diese Schnittmengen beschäftigen mich auch immer wieder.
Dass es diese Verbundenheit gibt und dass wir sie in Zeiten wie diesen umso mehr suchen sollten, ist mir auch gerade wieder sehr nahe gerückt - nahe gebracht worden von Menschen, die mitten hinein gehen in die Krisen dieser Welt und ganz klar sagen: "Das schaffen wir nicht, ohne das Ewige/Heilige zuvor gesucht und in unsere Mitte gestellt zu haben, denn es ist Teil von uns allen!"
Vielleicht kann ich dazu später noch etwas mehr schreiben, im Moment bin ich selbst voll von Eindrücken und Gedanken, die ich erstmal sortieren muss (und dabei überhaupt nicht sentimental - neiiin ;)).
Auf jeden Fall meint diese Verbundenheit, die das Nicht-verbunden-Sein mit einbezieht, eine körperlich erfahrbare. Und unser Körper ist ja Natur - mit der Natur verbunden.
So - genug, ich gönne mir jetzt ein Glas Rotwein und zünde die Kerze von gestern nochmal an,
einen schönen Abend euch allen!
:)
Hallo Blaumeise,
heute muss ich so an dich denken und an die Frage, die du hier mal gestellt hast: Was uns hilft, uns zu entscheiden. So ähnlich war sie doch, oder ...?
Bis gestern dachte ich noch, dass ich ab morgen zusammen mit anderen los stapfe, um unsere Umwelt ein bisschen sauberer zu gestalten und den Müll einzusammeln, der so rumliegt.
Und seit heute weiß ich, dass ich das alleine tun muss.
:(
...
?
:(
Menno.
Soll ich oder soll ich nicht?
Ich kenne mich: Aufgeben ist nicht meine Art.
Aber ...
Doof, doofer, am doofsten.
Grummel.
Begeisterung sieht anders aus. ;)
Zerknitterte Grüße vom
PapierFlieger (derdiedas über das Dilemma aber schon wieder ein bisschen lachen muss)
Lieber Papierflieger,
lass Dich nicht entmutigen und entscheide nach Deiner inneren Stimme.
Übrigens ist Lachen das beste Rezept gegen alles!
Liebe Grüße,
Vögelchen
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