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Thema »Café Dietrich«
Café Dietrich
Willkommen auf dem Begegnungspfad.
Zwar habe ich siebenkommafünf schon entdeckt, aber nun bin ich hier und Dietrich hatte schon aufgeschlossen, mich an meinen Platz geschickt. Er wolle in Ruhe alles einrichten. Gut. Das lass ich mir einfach mal gefallen.
mar malade :-)
grad im radio gehört
m.youtube.com/watch
:-)
Ich vermisse Kleines
…und ihre Losungen, z. B.
Sollte es tatsächlich sein, dass ich sie in der Kapelle verletzt habe? Meine Antwort auf einen Text von Dir, liebe Kleines, war auch von Deinem: „unsere Augen sehen stets auf den Herrn“ auf Latein….inspiriert.
Ich freue mich, wenn ich wieder von Dir lesen kann.
Herzlichst
Helmut
duftende grüße
lieber helmut,
da bin ich genauso gestrickt wie du :-) ich hole mir daher selten solche künstlichen duftkerzen,
aber wie du erkannt hast, diese hier sind sehr fein und ganz natürlich ..
liebe grüße allen!
habt es schön!
7,5
Backzeit
Guten Morgen,
im Backofen backen gerade zwei Zupftorten: eine für die Geburtstagsgesellschaft und eine für euch im Cafe!
Und natürlich rosa Muffins, ich hoffe, die mögt ihr auch!
siebenkommafünf, wo findest du nur immer die passenden Lieder:
Mar malde, köstlich :-))
und ein feiner Duft, der mischt sich gut mit dem Duft der gebackenen Kuchen...
Liebe Barbara, du bist immer so fleißig, jeden Abend wieder. Dann denke ich immer: könnte ich ja auch mal machen, aber sitze dann lieber auf meinem Sofa. Zumindest hier mal ein dickes Dankeschön an dich und Dietrich!
Sein-lassen
Das Sein-lassen fällt mir auch manchmal schwer, Luxi. Da kann ich dich gut verstehen.
Ich bin ja Sozialpädagogin und da bemüht man sich immer sehr um die Bedürfnisse der anderen. Seit ich in Rente bin, ist das nicht anders als vorher. Ich hatte eigentlich die Vorstellung, dass ich dann das tue, was ich schon immer tun wollte: wandern, Klavier spielen, niederländisch lernen, Freundinnen treffen usw, aber die meiste Zeit bin ich nach wie vor mit dem Erledigen von Aufgaben für andere beschäftigt.
Das ist ja eigentlich auch nicht schlimm, aber anders, als ich es mir erträumt hatte...
Soll ich das sein lassen???
Sein-lassen 2
Selma und Siebenkommafünf,
solches Sein-lassen ist natürlich super und begrüßenswert!
Das Kochen und die Hausarbeit sein lassen - das kann ich auch gut (naja, heute natürlich nicht...)
Liebe Keksi, da ich bis letztes Jahr in der Kita gearbeitet habe, machen mir 2 Kinder keine Probleme (ich hatte dort 125 Kinder...)
Und für meinen Mann haben sich schon einige Freunde angeboten, bei Bedarf zu helfen. Er ist gerade schon beim CT und in der Klinik tobt das Chaos, keiner weiß so richtig, was zu tun ist. Manchmal verstehe ich das nicht, denn es liegt nicht nur am Personalmangel, sondern an der fehlenden oder mangelhaften Struktur!
Aber vielleicht muss ich das auch mal seinlassen, immer zu meinen, ich wüsste besser, wie irgendwas zu tun ist. Nicht ärgern, nur wundern!
Liebe siebenkommafünf, ich hoffe, dass es dir gut geht und du dich nachher in deine Kuscheldecke einkuscheln kannst.
Und nun wieder ab in die Küche...
Liebe Sophia,
Ich muss jetzt ganz vorsichtig sein. Mündlich würde ich noch drastischer werden……
…..die von Dir geschilderte Erfahrung bezüglich sinnvoller Organisation in diesen (tatsächlich ja segensreichen Einrichtungen!) haben wir in den letzten acht Jahren mehrfach machen müssen, in unterschiedlichen Häusern……..ist das nun Laiengeschwätz, von denen, die ja keine Ahnung vom Fach haben ? Dachte ich zunächst, bis mir gerade die Leute vom Fach, aus der Praxis, diese Eindrücke bestätigt haben. Das Personal leidet selbst, noch mehr! darunter.
Und nicht nur einmal habe ich selbst erlebt, wie engagierte Kräfte trotz Bemühungen, dem Patienten zu helfen, Abläufe zu beschleunigen, an der hauseigenen Organisation gescheitert sind.
Ich habe das, belegt mit konkreten Beispielen, auch mitgeteilt, es gibt ja diese Feedback-Bögen. Und einmal auch einen Anruf der Leitung dazu bekommen.
Dabei haben wir genug Gründe, dankbar für unsere Krankenhäuser zu sein. Die Therapie, Betreuung, Zuwendung, die meine Frau erfahren hat, war sehr gut, das Krankenhaus rettet Leben!
Aber gleich mehrfach gab es enorme organisatorische Mängel, Fehl- und Nichtinformation der Beteiligten usw.
Da auch die Mitarbeitenden all diese Beobachtungen machen, ist die gegebene Orga für KH entweder nicht passend, zu anspruchsvoll/kompliziert oder was auch immer.
…..
Und für meinen Mann haben sich schon einige Freunde angeboten, bei Bedarf zu helfen. Er ist gerade schon beim CT und in der Klinik tobt das Chaos, keiner weiß so richtig, was zu tun ist. Manchmal verstehe ich das nicht, denn es liegt nicht nur am Personalmangel, sondern an der fehlenden oder mangelhaften Struktur!
Aber vielleicht muss ich das auch mal seinlassen, immer zu meinen, ich wüsste besser, wie irgendwas zu tun ist. Nicht ärgern, nur wundern!
Krankenhaus
Lieber Helmut,
ja, da kann ich dir vollauf zustimmen.
Mein Mann ist Traumatherapeut und hat bei seinem letzten Aufenthalt ganz viele Situationen erlebt, die Menschen, die dort mit lebensbedrohlichen Krankheiten kommen, zusätzlich traumatisieren.
Manchmal würde ein Satz, eine Geste, ein Merkblatt über die Abläufe viel helfen und den größten Schrecken nehmen.
Er hat auch einen Feedbackbogen ausgefüllt, aber keine Reaktion erhalten.
Natürlich wird auch viel gute Arbeit geleistet, das sehe und erlebe ich auch, aber sowohl die Pflegekräfte als auch die Ärzte arbeiten oft an ihrem Limit oder darüber hinaus.
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