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Thema »Café Dietrich«
Café Dietrich
Willkommen auf dem Begegnungspfad.
Zwar habe ich siebenkommafünf schon entdeckt, aber nun bin ich hier und Dietrich hatte schon aufgeschlossen, mich an meinen Platz geschickt. Er wolle in Ruhe alles einrichten. Gut. Das lass ich mir einfach mal gefallen.
ich freue mich ..
.. für alle, bei denen das fastenvorhaben so gut klappt! :-D
wie bei dir, liebe ulrike! :-) wie schön!!
bei allem nicht-gelingen bin ich immer sehr großzügig mit mir selbst und auch für andere.
ich mag es so gern, so ein tögliches fastenvorhaben, und hatte in früheren jahren ein paar gut funktionierende schon .. aber vermutlich zu den zeiten mehr geistigen und zeitlichen freiraum dafür.
sei's drum! :-D
ich probiere jeden tag neu, und vielleicht einfach jeden tag irgendwie angepasst. ein bisschen bin ich immer am ball, auch wenn ich ihn "nur" im blick oder im sinn habe ;-)
liebe grüße,
siebenkommafünf
Ja
.. für alle, bei denen das fastenvorhaben so gut klappt! :-D
wie bei dir, liebe ulrike! :-) wie schön!!
bei allem nicht-gelingen bin ich immer sehr großzügig mit mir selbst und auch für andere.
ich mag es so gern, so ein tögliches fastenvorhaben, und hatte in früheren jahren ein paar gut funktionierende schon .. aber vermutlich zu den zeiten mehr geistigen und zeitlichen freiraum dafür.
sei's drum! :-D
ich probiere jeden tag neu, und vielleicht einfach jeden tag irgendwie angepasst. ein bisschen bin ich immer am ball, auch wenn ich ihn "nur" im blick oder im sinn habe ;-)
liebe grüße,
siebenkommafünf
Ja, siebenkommafünf,
ich meine, es ist besser, bestimmte Dinge (Fasten, Post fürs Herz) nicht zu tun, als sie aus einem „was-weiß-ich-woher-Zwang“ zu tun. Es gibt eh genug PFLICHTAUFGABEN, wo wir alle gezwungen sind/uns gezwungen fühlen präsent, willig und hilfreich zu sein.
Da ist es bei allen KÜR-ANGEBOTEN/MÖGLICHKEITEN angezeigt, vernünftig zu wählen und da hat niemand reinzureden….
Aber schon wieder zu viele Worte für: Du bist OK - aber das ist vielleicht auch anmaßend….
Außerdem brauchen manche Taten ein Herzens-Ja, ist das nicht da, lasse ich sie lieber sein…..usw.
Ich reagiere eh‘ nur deshalb, weil Du mich um 8.59 Uhr direkt angesprochen hast. Ich stimme voll :-) mit Dir überein.
Herzlichst
Helmut
ach... :-)
Das ist so schön, daß Ihr Euch freut, daß ich mich gemeldet habe.
Herzlichen Dank, allen!
Und siebenkommafünf, die von Helmut vortrefflich formuliere Regel -man muß nicht auf alles reagieren -hast Du für Dich ernst genommen, da gibt es nichts dran auszusetzen! Und das Lied, ja, das macht Freude, vielen Dank... so feine Trompetenklänge... schön!
Aber ich freue mich sehr über Euer Schreiben und von Dir, Helmut - alles gut zwischen uns! -
und Luxi, - ich auch tanzen will, menno!!!
und Denise, wie schön, daß Du Dein wiederzuhause sein schätzen kannst!
Ich bewundere Deine Contenance bzgl. dem Tisch... !
Ulrike, Sophia, Selma, Barbara, Keksi und, und, und.... tanzt ihr mit im Café Glück?
Zu Thema Krankenhaus
möchte ich folgendes beitragen einmal als eine, die ihr Leben am Gängelband - mal straffer, mal loser - von Kliniken und Ärzten lebt, aber auch als eine, die seit 30 Jahren in einer Klinik arbeitet.
Wenn ich auch keine Pflegefachkraft bin, so arbeite ich doch eng mit ihnen zusammen und hatte das "Vergnügen" über viele Jahre meinen Minibereich in unserer Krankenpflegeschule zu unterrichten.
Hier ein paar Aspekte, die man von aussen - als Patient - nicht so mitbekommt:
- In der Regel reden wir von AKUT- Krankenhäusern. Es liegt also in der Natur der Sache, daß sich Pläne und Prioritäten plötzlich verschieben.
- das Arbeiten in der Klinik schützt nicht davor selber krank zu werden und es gibt Patienten und Angehörige, die selbst aus der Coronazeit nix gelernt haben und fleißig ihre Bakterien verteilen. Gelegentlich führt das zu erheblichen akutem Personalmangel
...
...
- neue Generationen, neue Prioritäten
Stichwort: Work- Life- Balance.... :
Personalausfälle können nicht so leicht kompensiert werden, weil die Bereitschaft weit über das reguläre Maß zu arbeiten, einzuspringen, länger zu arbeiten usw. Keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
Von unseren ehemaligen Schülern gehen viele nach 1-2 Jahren aus dem Beruf raus, es ist ihnen zu anstrengend.
- Bezahlung ... naja....
- Veränderung der Tätigkeiten: weniger Zeit für die Pflege, viel Zeit für die Dokumentation.
- neuste Errungenschaft: jede Klinik mußte bis Ende letzten Jahre auf digitale Dokumentation umstellen
Die Software muß für jedes Haus individuell angepaßt werden. Dafür braucht man Personal (Ärzte und Pflege) aus der Praxis, die dann im Alltag wieder fehlen.
Alle müssen den Umgang lernen, auch die, die privat nix mit PC's am Hut haben.
...
Der Clou: jede! Tätigkeit muß am PC dokumentiert werden.
Nach dem was dokumentiert ist, wird dann zukünftig die Anzahl der Stellen berechnet.
Das führt ganz sicher nicht zu mehr Stellen!
In der Coronazeit , als Besuchsverbot herrschte, ließ es sich wesentlich angenehmer und konzentrierter arbeiten.
Als ich selbst Patient war, habe ich an mir selbst so manches Unverständnis und Ungeduld bemerkt... mußte dann staunen , wie die Kollegen es - mit Ausnahmen natürlich - geschafft haben, den Trubel, Ärger und die Anspannung aus den Krankenzimmern zu halten und zwar so gut, daß manche denken, die hätten nichts zu tun! Das ist eine beachtliche Leistung!
meine eigenen regeln :-D
liebe kleines,
ja, da ist eine ganz gute regel in meinem wertesystem etabliert, die mich heute früh gewarnt und mich beschützt hat :-)
helmut hat sie dann ja aus seiner sicht nochmal formuliert.
ich freue mich immer, wenn ich diese kleinen alarm-stimmen im kopf höre und vor allem auch darauf reagiere!
denn so manches mal wische ich sie beiseite .. für das wohl der:s anderen .. weil die erziehung da einiges bei mir in ein ungleichgewicht gebracht hat (die befürfnisse der anderen wören wichtiger als meine zb)
da gibt es immer noch anpassungsbedarf! aber ich bin sehr sensibel und wachsam inzwischen! :-D
manche werte und eigene verinnerlichte regeln will ich weiter überprüfen, weil sie u.a. bei mir zu überforderung und erschöpfung geführt haben, ich sag nur trotz kranksein arbeiten und "care-arbeit" (unbezahlte!)
gucken, wie ich mit meinen kräften haushalte und was mir am wichtigsten ist, das ist so mein regelmäßiges überdenken und abgleichen.
und wo energie auch hineinfließt! da ist auch ausbaubedarf! :-D
lg 7,5
[...]
Und siebenkommafünf, die von Helmut vortrefflich formuliere Regel -man muß nicht auf alles reagieren -hast Du für Dich ernst genommen, da gibt es nichts dran auszusetzen! [...]
Ja, Kleines
Das ist so schön, daß Ihr Euch freut, daß ich mich gemeldet habe.
Herzlichen Dank, allen!
Und siebenkommafünf, die von Helmut vortrefflich formuliere Regel -man muß nicht auf alles reagieren -hast Du für Dich ernst genommen, da gibt es nichts dran auszusetzen! Und das Lied, ja, das macht Freude, vielen Dank... so feine Trompetenklänge... schön!
Aber ich freue mich sehr über Euer Schreiben und von Dir, Helmut - alles gut zwischen uns! -
und Luxi, - ich auch tanzen will, menno!!!
und Denise, wie schön, daß Du Dein wiederzuhause sein schätzen kannst!
Ich bewundere Deine Contenance bzgl. dem Tisch... !
Ulrike, Sophia, Selma, Barbara, Keksi und, und, und.... tanzt ihr mit im Café Glück?
…
Eigentlich möchte „man“ ja schon eher fragen, aber auch nicht drängeln, nerven. Um so schöner nun, dass Du wieder dabei bist.
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