Herzlich willkommen . . .
. . . in unserem Fastenforum. Bis Ostermontag um 18 Uhr ist hier Raum für Ihre Gedanken und den Austausch zur Fastenzeit und zu unseren Aktionen 7 Wochen anders leben und wandeln. Falls Sie zum ersten Mal dabei sind: Schön, dass Sie da sind! Wenn Sie Unterstützung bei der Orientierung wünschen, haben wir einen »Leitfaden für neue Foris« zusammengestellt, der die wichtigsten Funktionen zeigt. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen finden Sie hier. Falls Sie sich auch über das Forum hinaus mit anderen Teilnehmenden vernetzen möchten, können Sie Ihre Adresse über forum@anderezeiten.de bei uns hinterlegen. Wir leiten sie dann auf Anfrage weiter.
Wir vom Andere Zeiten-Team freuen uns auf Ihre Beiträge und einen anregenden Austausch!
Thema »Das eigene, individuelle Fastenvorhaben «
Das eigene, individuelle Fastenvorhaben
Wer nimmt sich zur Fastenzeit etwas vor? Ein Verzicht auf etwas? Oder ein Reduzieren? Oder ein bewusstes, gutes Extra-Tun. Möchte man sich verpflichten, um dann die Freiheit zu spüren? Oder mag man einfach nur frei sein? Will man einen Weg haben? Ein Ziel? Ein Wollen, ohne Anspruch auf 101 % Erfolg!?!
Hier ist ein Platz zum Austauschen über die Erfahrungen mit dem eigenen, individuellen Fasten.
Das Übliche
Wie schon die Jahre zuvor: Verzicht auf Fleisch, Alkohol und Fernsehen. Das lässt mich meist ein paar Pfund abnehmen, was meinen Knien gefällt und der Fernsehverzicht schenkt Zeit für ein gutes Buch.
Ihr Lieben,
in dieser Fastenzeit übe ich das Loslassen.
Jeden Tag ein Teil, das ich entsorge, in den öff. Bücherschrank, in den Altkleidercontainer...
Habt ihr auch so eine traumhafte Abendstimmung?
Und morgen das gleiche wieder von vorne. Manchmal fühle ich mich richtiggehend high.
Mäandera
Medien reduzieren
Küchen Radio ist der Stecker raus
Und meine online Zeit begrenze ich
Das mit dem Radio habe vor Jahren schon mal gemacht- tat richtig weh
Fernseher ist nicht interessant schaue ich eh nicht
Ernährung: vegetarisch bin ich eh
Tee trinke ich auch und süßes ist auch recht wenig.
Kaufen: möglichst wenig Konsum Artikel
shalom arnika
meine zwei täglichen fastenvorhaben:
1. morgens als erstes morgenseiten schreiben, mit hand und füller und auf papier - und alles digitale erst später!
2. die reiseberichte von meinem vater endlich fertig abschreiben, bilder einpflegen, das ganze in ein schönes layout bringen und endlich (!) vollenden und ihm übergeben :-D
siebenkommafünf
…dann mal los
Ich verzichte auf Süßigkeiten, auf Handy rumstöbern,
Ich beginne wieder mehr die Stille zu entdecken, das Hören darin und freue mich aufs Bewegen an der frischen Luft.
In der festen Zuversicht, dass im Inneren etwas sich verändern wird…
Ich bin mir immer noch unschlüssig, was ich wirklich (!) fasten will.
Ich habe hier ja bereits einiges an Anregungen mitbekommen. Vielleicht hat noch jemand weitere Tipps, mit denen er wertvolle Erfahrungen machte. Dann gerne her damit.
Z.Zt. schreibe ich jeden Abend einen glücklichen Moment des Tages auf. Mit diesem Vorhaben gehe ich wie ein Trüffelschwein durch den Alltag. Alle fünf Sinne sind darauf wie eine rotierende Glücksantenne eingestellt.
Auch Trump und so "wichtige" News wie, dass ein Kandidat bei germanys next top moppel herausflog, konnten mir meinen heutigen glücklichen Moment nicht nehmen.
Die Sonne wärmte beim Gemüseschnippeln meinen Rücken wunderbar. Die Muskeln entspannten sich. Das Essen duftete nach Curry. Das Wintergrau hatte sich verzogen.
Liebe Grüße
Grace
Scheitern
Meine Fastenvorhaben sind nicht spektakulär - Zeit nehmen, bewusste Pausen, auf die Ernährung achten. Und doch bin ich schon am ersten Tag gescheitert. Mein Kind hat einen Asthmaanfall, d.h. Arztbesuch, sich Sorgen machen und versorgen. Da bleibt keine Muße oder Zeit für Vorhaben, weil ich meine Kraft meinem Kind schenke. Aber wie geht's jetzt weiter? Schaffe ich es, trotzdem nochmal zu starten?
Passend zum heutigen Fastenwegweiser-Text
Fasten und Fastenplus:
Verzicht auf „Zucker“,
Tägliche kleine Portion Ingwer,
1 Blume malen
über Demut nachdenken (und Geduld, Duldsamkeit, Hoffnung trotz des täglichen Weltirrsinns)
Täglich einen Menschen außerhalb der engsten Familie anrufen, anschreiben (Post, E-Mail), besuchen
Zurück zur Themenübersicht